Die Arbeitsgruppe hat Sie in den letzten Ausgaben der Sp(O)rtszeitung regelmäßig über die Entwicklung des Ortes informiert und dabei detailliert über die Planungen der Gemeinde und von Investoren berichtet, große Baugebiete in Hundsmühlen auszuweisen, die zu einem erheblichen Bevölkerungszuwachs führen. Auch andere Themen zur Ortsentwicklung wurden in dieser Zeitung und in der regionalen Presse angesprochen.

 

Ein wesentliches Anliegen der Arbeitsgruppe war es, stets darauf zu achten, dass sich die Entwicklung des Ortes Hundsmühlen kontinuierlich und ausgewogen vollzog und nicht abrupt und wenig vorausschauend. Dabei war es Ziel, dass die Gemeinde als verantwortlicher Planungsträger die Ausweisung der Baugebiete nicht isoliert sieht, sondern die Gesamtauswirkungen auf den Ort einschließlich der Infrastruktur, Versorgung und der Dienstleistungen berücksichtigt.

 

Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich mit wechselnder Beteiligung derzeit ungefähr 10 Hundsmühler bereit erklärt, ihr durch die Ausbildung und die berufliche Tätigkeit erworbenes Fachwissen einzubringen. Ergänzt wurden die Fachleute um Hundsmühler Bürger, die ihren „natürlichen Menschenverstand“ und das Interesse an einer geordneten Entwicklung ihren Wohnumfeldes und der Ortsstruktur einsetzen und so eine abgerundete und abgewogene Bewertung der Planungsziele sicherstellen.

 

Die Arbeitsgruppe ist keine „Meckertruppe“, die „Alles und Jedes“ bemeckert und kritisiert. Sie begleitet die weitere Entwicklung Hundsmühlens positiv und versucht – bislang recht erfolgreich – eigene Planungsideen zu entwickeln und einzubringen. Das dieses mitunter durchaus  - auch innerhalb der Gruppe – kontrovers diskutiert werden kann, ergibt sich aus den manchmal unterschiedlichen Zielen von Planungsträger, Investoren und der betroffenen Ortsgemeinschaft.

 

Da das Thema „Ortsentwicklung“ endlos ist und weiterhin eiine große Bedeutung für eine kontinuierliche Entwicklung des und ein harmonisches Zusammenleben hat und immer wieder neue Anforderungen an die Arbeitsgruppe gestellt werden, ist jeder Mitbürger gerne gesehen, der Interesse an der Entwicklung seines Wohnumfeldes hat und seine Vorstellungen einbringen möchte. Wie gesagt, es sind nicht nur Fachleute gefragt, sondern objektiv kritische Mitbürger. Es sollte eigentlich der Wunsch und das Ziel eines jeden Bürgers sein, an dieser Aufgabe, diese seine ureigensten und finalen Interessen berühren, mitzuarbeiten. 

 

Für die Arbeitsgruppe „Ortsentwicklung“

 

Winfried Koslowski

Tel.: 0441-503742

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